Was habe ich gelacht, kicher........
Was habe ich gelacht, kicher........
Guillardia
..........da waren wir mal wieder musikalisch unterwegs in Calgary. In unserer Haus und Hof Arena waren heute Abend -The Killers- zu Gast und rockten das Hause. Von unserem Plätzen konnten wir die Show in vollen Zügen geniessen und sogar Björn wackelte der Hintern bei dem erstklassigen Sound. Von oben aus konnten wir dann auch eine Verhaftung, einer Schlägerei und diverse Stagedivern zusehen. Zum Glück standen wir nicht im Innenraum :o)
Alles in Allem : Prädikat AWESOME






Alles in Allem : Prädikat AWESOME
Guillardia

Ich hoffe, es handelt sich hier um einen verspäteten April-Scherz:
Übergewichtige Passagiere der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair müssen sich in Zukunft vielleicht einer ganz besonderen Leibesvisitation unterziehen. Denn Ryanair überlegt, Fettleibige verstärkt zur Kasse zu bitten. „Fat Tax“ heißt die Idee in der Firmensprache. In den USA gibt es eine solche Gebühr bereits bei manchen Fluggesellschaften.
Ryanair beruft sich sogar auf den Wunsch seiner Kunden. Die Fluggesellschaft hatte dazu aufgerufen, Ideen für mögliche Zusatzgebühren einzusenden, mit denen die Ticketpreise insgesamt gesenkt werden könnten. 100 000 Personen nahmen an der Umfrage teil – die „Fat Tax“ landete mit 30 Prozent der Stimmen auf Platz Nummer eins. „Nun bitten wir unsere Kunden, auch über die Art der Umsetzung abzustimmen“, sagte Ryanair-Sprecher Stephan McNamara. Die Varianten hat Ryanair schon mal vorgegeben. Zur Auswahl stehen: eine Gebühr pro Kilogramm ab 130 Kilogramm bei Männern und 100 Kilogramm bei Frauen; eine Gebühr nach Körperumfang ab 115 Zentimetern bei Männern und ab 101 Zentimetern bei Frauen; eine Gebühr nach Punkten im Body Mass Index (BDI) ab 40 Punkten (ein BDI ab 30 Punkten bedeutet Fettleibigkeit); oder eine Gebühr für einen zweiten Sitzplatz, sollte der Körperumfang des Passagiers beide Armlehnen berühren.
„Diese Möglichkeiten erscheinen uns als die einfachsten, fairsten und operational am leichtesten umsetzbaren“, sagte der Sprecher. In jedem Fall sei das Limit sehr hoch angesetzt worden. „Außerdem wird die Gebühr – wenn eingeführt – vielleicht ein Ansporn für unsere besonders großen Passagiere, ein wenig abzunehmen und sich so leichter und gesünder zu ernähren.“
Möglicherweise würden diese Passagiere aber auch lieber eine Gebühr für den Service zahlen, der in der Umfrage auf dem zweiten Platz gelandet ist: Toilettenpapier mit dem Konterfei von Ryanair-Chef Michael O’Leary.
jsch
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 23.04.2009)
Ryanair beruft sich sogar auf den Wunsch seiner Kunden. Die Fluggesellschaft hatte dazu aufgerufen, Ideen für mögliche Zusatzgebühren einzusenden, mit denen die Ticketpreise insgesamt gesenkt werden könnten. 100 000 Personen nahmen an der Umfrage teil – die „Fat Tax“ landete mit 30 Prozent der Stimmen auf Platz Nummer eins. „Nun bitten wir unsere Kunden, auch über die Art der Umsetzung abzustimmen“, sagte Ryanair-Sprecher Stephan McNamara. Die Varianten hat Ryanair schon mal vorgegeben. Zur Auswahl stehen: eine Gebühr pro Kilogramm ab 130 Kilogramm bei Männern und 100 Kilogramm bei Frauen; eine Gebühr nach Körperumfang ab 115 Zentimetern bei Männern und ab 101 Zentimetern bei Frauen; eine Gebühr nach Punkten im Body Mass Index (BDI) ab 40 Punkten (ein BDI ab 30 Punkten bedeutet Fettleibigkeit); oder eine Gebühr für einen zweiten Sitzplatz, sollte der Körperumfang des Passagiers beide Armlehnen berühren.
„Diese Möglichkeiten erscheinen uns als die einfachsten, fairsten und operational am leichtesten umsetzbaren“, sagte der Sprecher. In jedem Fall sei das Limit sehr hoch angesetzt worden. „Außerdem wird die Gebühr – wenn eingeführt – vielleicht ein Ansporn für unsere besonders großen Passagiere, ein wenig abzunehmen und sich so leichter und gesünder zu ernähren.“
Möglicherweise würden diese Passagiere aber auch lieber eine Gebühr für den Service zahlen, der in der Umfrage auf dem zweiten Platz gelandet ist: Toilettenpapier mit dem Konterfei von Ryanair-Chef Michael O’Leary.
jsch
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 23.04.2009)
Guillardia
So meine Lieben,
ich war das ganze Wochenende tatsächlich freiwillig Sport machen (10 Stunden Samstag und 10 Stunden Sonntag). Man glaubt es kaum...und ich kann heute morgen wirklich mich noch bewegen (es geschehen noch Zeichen und Wunder). Meinereine gilt ja nun wirklich nicht als Sport-fanatisch, doch dieses Konzept von Frauen für Frauen hat mich wirklich begeistert. Leider gab bis dato nur eine Trainerin in Calgary und diese hatte auch nur Klassen in der Mittagspause oder morgens im Angebot. Daher habe ich mich in einer Stunde der geistigen Umnachtung Anfang des Jahres zu einem Instructor Workshop für Bellyfit angemeldet. Ja, richtig gelesen Instructor Workshop. Letzte Woche kamen mir dann berechtigte Zweifel an meinem wagemutigen Unternehmen und Freitagabend habe ich mich dafür verdammt so einen Käse angezettelt zu haben. Zwar bin ich seit dem wir hier in Kanada wohnen viel aktiver geworden, doch das ist ja ein ganz anderes Level.
Jedenfalls bin ich Samstag morgen mit schlotternden Knien und gehörigem Schiss in der Buchse (ahhhh Cardio, ich und Cardio...) zu dem Workshop aufgebrochen in der Meinung, dass ich in einer Stunde garantiert wieder zu Hause bin (so nachdem Motto: Sorry, Axinia, aber Frauen in deiner Größe sind nicht die richtigen Vertreter für unser Sportkonzept), doch nix wars. Also dann hieß es Augen zu und durch............Ende vom Lied ist: Ich bin jetzt offiziell ein Bellyfit-Instructor Trainee (das Drama meines Lebens ein Trainee zu sein) und bin auf der Suche nach Versuchtierchen für meine Übungklassen. Achtung, ich komme im September nach Deutschland, Mädels, macht euch bereit.....
ich war das ganze Wochenende tatsächlich freiwillig Sport machen (10 Stunden Samstag und 10 Stunden Sonntag). Man glaubt es kaum...und ich kann heute morgen wirklich mich noch bewegen (es geschehen noch Zeichen und Wunder). Meinereine gilt ja nun wirklich nicht als Sport-fanatisch, doch dieses Konzept von Frauen für Frauen hat mich wirklich begeistert. Leider gab bis dato nur eine Trainerin in Calgary und diese hatte auch nur Klassen in der Mittagspause oder morgens im Angebot. Daher habe ich mich in einer Stunde der geistigen Umnachtung Anfang des Jahres zu einem Instructor Workshop für Bellyfit angemeldet. Ja, richtig gelesen Instructor Workshop. Letzte Woche kamen mir dann berechtigte Zweifel an meinem wagemutigen Unternehmen und Freitagabend habe ich mich dafür verdammt so einen Käse angezettelt zu haben. Zwar bin ich seit dem wir hier in Kanada wohnen viel aktiver geworden, doch das ist ja ein ganz anderes Level.
Jedenfalls bin ich Samstag morgen mit schlotternden Knien und gehörigem Schiss in der Buchse (ahhhh Cardio, ich und Cardio...) zu dem Workshop aufgebrochen in der Meinung, dass ich in einer Stunde garantiert wieder zu Hause bin (so nachdem Motto: Sorry, Axinia, aber Frauen in deiner Größe sind nicht die richtigen Vertreter für unser Sportkonzept), doch nix wars. Also dann hieß es Augen zu und durch............Ende vom Lied ist: Ich bin jetzt offiziell ein Bellyfit-Instructor Trainee (das Drama meines Lebens ein Trainee zu sein) und bin auf der Suche nach Versuchtierchen für meine Übungklassen. Achtung, ich komme im September nach Deutschland, Mädels, macht euch bereit.....
Guillardia
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