..... die AugsburgerPuppenkiste wird 60!
Wer kennt und liebt sie nicht, die Geschichten aus dem Hause Oehmichen. Meine Favoriten sind und bleiben die Opodeldoks, doch man muss eigentlich alle Figuren einfach gerne haben. Wir haben in unserer umfangreichen (aber leider gerade eingelagerten) DVD-Sammlung einige Puppenkisten zum gucken :o) Man ist nie zu alt um Augsburger Puppenkistenfan zu sein! Wir haben auch noch einen Gutschein, der nur darauf wartet eingelöst zu werden. Na, dann wird halt beim nächsten Heimatbesuch ein kurzen Abstecher nach Augsburg gemacht.
Im Jahre 1940 wird der Soldat Walter Oehmichen in einer Schule bei Calais einquartiert und entdeckt ein kleines Puppentheater. Er unterhält damit seine Kameraden, und der Traum von seinem eigenen Puppentheater reift: Dieses, aufbewahrt in einer Kiste, soll jederzeit und überall bereit zu einer Vorstellung sein. 1943 bauen er, seine Frau Rose und ihre Töchter Hannelore und Ulla ihr eigenes Marionettentheater: den „Puppenschrein“, der allerdings ein Jahr später in einer Bombennacht in den Räumen des Stadttheaters Augsburg verbrennt. Nach Kriegsende beginnt Walter Oehmichen mit der Planung für ein neues Puppentheater. Am 26. Februar 1948 ist Premiere. Eröffnet wird die Augsburger Puppenkiste mit dem Märchen „Der gestiefelte Kater“. In den folgenden Jahrzehnten werden Charaktere zum Leben erweckt, die der Puppenkiste ihre Einzigartigkeit verleihen.Der Kasperl, die Muminfamilie, Jim Knopf und Lukas, das Urmel, Bill Bo, der kleine König Kalle Wirsch und das Sams sind nur einige aus der Reihe der geliebten Darsteller. Durch viele Fernsehsendungen wird die Puppenkiste weit über die Grenzen Augsburgs hinaus bekannt. Bis heute ist die Beliebtheit der Augsburger Puppenkiste ungebrochen, wie die Leserwahl GOLDENE KAMERA belegt, bei der die Puppenkiste als „Beste Kindersendung – Die Klassiker“ ausgezeichnet wurde.
Wer kennt und liebt sie nicht, die Geschichten aus dem Hause Oehmichen. Meine Favoriten sind und bleiben die Opodeldoks, doch man muss eigentlich alle Figuren einfach gerne haben. Wir haben in unserer umfangreichen (aber leider gerade eingelagerten) DVD-Sammlung einige Puppenkisten zum gucken :o) Man ist nie zu alt um Augsburger Puppenkistenfan zu sein! Wir haben auch noch einen Gutschein, der nur darauf wartet eingelöst zu werden. Na, dann wird halt beim nächsten Heimatbesuch ein kurzen Abstecher nach Augsburg gemacht.
Also Blog-interaktiv: Wählt eure Lieblings-Puppenkistenfigur! Bin mal gespannt, wer gewinnt!
Im Jahre 1940 wird der Soldat Walter Oehmichen in einer Schule bei Calais einquartiert und entdeckt ein kleines Puppentheater. Er unterhält damit seine Kameraden, und der Traum von seinem eigenen Puppentheater reift: Dieses, aufbewahrt in einer Kiste, soll jederzeit und überall bereit zu einer Vorstellung sein. 1943 bauen er, seine Frau Rose und ihre Töchter Hannelore und Ulla ihr eigenes Marionettentheater: den „Puppenschrein“, der allerdings ein Jahr später in einer Bombennacht in den Räumen des Stadttheaters Augsburg verbrennt. Nach Kriegsende beginnt Walter Oehmichen mit der Planung für ein neues Puppentheater. Am 26. Februar 1948 ist Premiere. Eröffnet wird die Augsburger Puppenkiste mit dem Märchen „Der gestiefelte Kater“. In den folgenden Jahrzehnten werden Charaktere zum Leben erweckt, die der Puppenkiste ihre Einzigartigkeit verleihen.Der Kasperl, die Muminfamilie, Jim Knopf und Lukas, das Urmel, Bill Bo, der kleine König Kalle Wirsch und das Sams sind nur einige aus der Reihe der geliebten Darsteller. Durch viele Fernsehsendungen wird die Puppenkiste weit über die Grenzen Augsburgs hinaus bekannt. Bis heute ist die Beliebtheit der Augsburger Puppenkiste ungebrochen, wie die Leserwahl GOLDENE KAMERA belegt, bei der die Puppenkiste als „Beste Kindersendung – Die Klassiker“ ausgezeichnet wurde.


